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Bündnis gegen Naziaufmarsch am 1. Mai lässt sich nicht einschüchtern! (16.04.10)
Das Freie Netz Süd versucht unter anderem über seine eigene Homepage das Bündnis gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai „Schweinfurt ist bunt nicht braun“ einzuschüchtern. „Die Masche ist bekannt: Wenige Tage vor dem Naziaufmarsch versuchen Nazis und das Freie Netz Süd Menschen, die sich gegen ihre menschenfeindliche, rassistische Ideologie stellen, einzuschüchtern. Das wird ihnen aber nicht gelingen“, so die Vorsitzende der Jusos Bayern, Marietta Eder.
Auf Ihrer Homepage hetzt das Freie Netz Süd nun gegen das Bündnis selbst, die Gewerkschaften, Medien und den DGB-Regionsvorsitzenden Frank Firsching.
„Wir als Bündnis gegen den Naziaufmarsch, das täglich mehr Unterstützer bekommt, lassen uns davon nicht abschrecken“, so Ayfer Fuchs, Vorsitzende des Integrationsbeirats. Alle Bündnispartner aus Kirchen, Vereinen, Verbänden, Parteien und alle Einzelpersonen, die das Bündnis unterstützen wissen, dass die Mehrheit in Schweinfurt und in ganz Bayern anders denkt. „Jetzt ist es wichtig, dass vor allem der DGB-Regionsvorsitzende Frank Firsching weiß, dass er nicht alleine dasteht“, so Thomas Höhn von der IG Metall.
Jürgen Wilk von „Solidarität und Rassismus“ meint dazu: „Wir alle kämpfen seit Langem gegen die rassistische, ausländerfeindliche und antisemitische Ideologie der Nazis. Das Bündnis gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai wird an diesem Tag und darüber hinaus sehr deutlich die Gesichter gegen Rechts zeigen.“
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