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Seit Anfang 2010 haben wir einen neuen Themenflyer der nordb. Bündnisse in Erarbeitung, der vom Thema her nicht nur zur Zeit von höchster aktueller Bedeutung ist:
Die Extremismusdebatte - was ist extrem?
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Regensburg: In 85 Lokalen in der Innenstadt werden ab sofort Rechte und andere Rassisten nicht mehr bedient.
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Das große Bündnisreffen, so etwas wie die Hauptversammlung des Anti- Nazi Bündnisses „Schweinfurt ist bunt“, hat sich entschieden, bestehen zu bleiben und weiterzuarbeiten. Über 30 Aktive aus den unterschiedlichen Gruppen trafen sich in den neuen Räumen des DGB und die weitere Zusammenarbeit konkretisiert.
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Bamberg. Das Wochenende des NPD Bundesparteitages nutzten die Bamberger Bürger um sich gegen „braune Hornochsen“ zu positionieren. Unterstützt wurden sie dabei von zahlreichen regionalen Bündnisses gegen Nazis, so auch vom Schweinfurter Bündnis „Schweinfurt ist bunt“.
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Das „Bündnis für Demokratie und Toleranz- Schweinfurt ist bunt“ unterstützt die Proteste des Bamberger „Bündnisses gegen Rechtsextremismus“ gegen den NPD Bundesparteitag, der am 04./ 05. Juni schon zum zweiten mal in Bamberg stattfindet.
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Das 82 Gruppen starke Schweinfurter „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ will die inhaltliche Arbeit gegen Faschismus und Neonazis fortsetzen. Zu diesem Ergebnis kam die Vorbereitungsgruppe aus Vertreterinnen bei einer Nachbesprechung in den neuen Räumlichkeiten des DGB am Zeughaus.
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Damit hatte wirklich niemand gerechnet. 10 000 Menschen waren in Schweinfurt gegen Nazis und für Demokratie und Toleranz auf der Straße. Wir wollen ganz einfach DANKE sagen.
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Veranstalter machen Schweinfurter Bevölkerung „Riesenkompliment“ – Protest gegen NPD-Parteitag in Bamberg
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10 000 Demonstranten des Bunten Bündnisses und dessen Redner erteilen den Neonazis eine deutliche Abfuhr
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Der 1. Mai in Schweinfurt 10 000 Menschen gingen aus Protest gegen den Neonazi-Aufmarsch auf die Straße. Es blieb friedlich.
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Die Stadt Schweinfurt erlässt folgenden
B e s c h e i d
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Verkehrsbehinderungen am 1. Mai im Stadtgebiet
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Buntes Bündnis fordert Bürger zur Teilnahme am Demozug auf- Mittlerweile 78 Partnergruppen
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Warum kann eine Stadt nicht sagen: Wir wollen diese Rassisten nicht bei uns – Aufmarschantrag abgelehnt? Warum erlauben deutsche Gerichte regelmäßig diese Aufmärsche der Braunen, der Neonazis – wie immer man sie bezeichnen will?
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Ernst Grube überlebte als jüdisches Kind Theresienstadt – Er ist Sprecher auf der Kundgebung des bunten Bündnisses am 1. Mai
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Das Verwaltungsgericht Würzburg hat die Verbote der Städte Schweinfurt und Würzburg, mit dem die Demonstrationen rechtsextremistischer Gruppierungen am 01. Mai 2010 verhindert werden sollte, aufgehoben.
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Mit Transparenten an der Johanniskirche wirbt auch das Evangelisch-Lutherische Dekanat seit Montag für ein buntes Schweinfurt und eine Beteiligung an der Demonstration gegen Rechts am 1. Mai.
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Bündnis der Arbeiterjugend ruft zu Teilnahme an der Gegendemonstration auf
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Das „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ lädt zur nächsten Veranstaltung mit dem KZ- Überlebenden und Zeitzeugen Ernst Grube ein. Am Dienstag, 27. April spricht Ernst Grube im DGB- Haus, Wilhelm- Leuschner Straße, um 19.00 Uhr im kleinen Saal.
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Bündnis für Demokratie und Toleranz macht für Teilnahme an Demonstration und Kundgebung gegen Rechtsextreme mobil
Das bunte Bündnis gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai rührt die Werbetrommel und ist mit einer Veranstaltung am Mittwochabend im Naturfreundehaus in die „heiße Mobilisierungsphase“ eingetreten.
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In verschiedenen Veröffentlichungen im Internet und Flugblättern, die kürzlich verteilt wurden, spielten sich die Neonazis des „Freien Netz Süd“ als Freunde der Arbeiter und Arbeitslosen auf. „Sie greifen die Gewerkschaften als ,Bonzen' und ,Arbeiterverräter' an und preisen sich als die ,wahren Interessenvertreter gegen kapitalistische Ausbeutung'“, stellt die Schweinfurter Arbeitsloseninitiative (SALI) fest.
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Das Bündnis gegen den Naziaufmarsch am 1.Mai tritt in die heiße Mobilisierungsphase ein, um die Bevölkerung über die Gegenmaßnahmen zu informieren. Laut DGB Regionsvorsitzenden Frank Firsching bestehen zum Teil noch erhebliche Informationsdefizite: „Wir bemerken in vielen Gesprächen, dass die Bürger entweder noch gar nicht wissen, dass Nazis am 1. Mai nach Schweinfurt kommen wollen, oder glauben, der Aufmarsch würde wegen des Verbotes der Stadt nicht stattfinden.“
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Gastreferent Markus Müller von der bayerischen Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus brachte es am Ende seiner Ausführungen auf den Punkt: „Meiner Einschätzung zufolge wird am 1. Mai 2010 Deutschlands größter Naziaufmarsch in Schweinfurt stattfinden. Ich gehe von 1500 plus X Nazis aus, die nach Schweinfurt kommen werden.“
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Das Freie Netz Süd versucht unter anderem über seine eigene Homepage das Bündnis gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai „Schweinfurt ist bunt nicht braun“ einzuschüchtern. „Die Masche ist bekannt: Wenige Tage vor dem Naziaufmarsch versuchen Nazis und das Freie Netz Süd Menschen, die sich gegen ihre menschenfeindliche, rassistische Ideologie stellen, einzuschüchtern. Das wird ihnen aber nicht gelingen“, so die Vorsitzende der Jusos Bayern, Marietta Eder.
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Unbekannte bekleben Türen von DGB, IGM und Linken mit rechten Parolen – Aufrufe demokratischer Gruppen
"So wie es aussieht, gibt es also auch in Schweinfurt Nazis": So kommentiert das Bündnis "Schweinfurt ist bunt" gegen den Aufmarsch des "nationalen und sozialen Aktionsbündnisses" am 1. Mai auf seiner Internetseite eine nächtliche Aktion Rechtsextremer in Schweinfurt.
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Das Schweinfurter Bündnis für Demokratie und Toleranz wächst und wächst. Nachdem die Kolpingfamilie Schweinfurt vor Wochenfrist als 50. Organisation Bündnismitglied wurde, ist heute der TV Oberndorf 1862 als 60. Bündnismitglied aufgenommen worden. Gleichzeitig trugen sich bisher knapp 500 Bürgerinnen und Bürger als ideelle Unterstützer des Bündnisses auf der Homepage www.schweinfurt-ist-bunt.de ein.
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Die Stadt Schweinfurt hat den geplanten Aufzug des nationalen und sozialen Aktionsbündnisses am 1. Mai in Schweinfurt verboten. Hauptgrund für das Verbot ist eine massive Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung bei Durchführung der Veranstaltung.
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Das Schweinfurter „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ will mit Veranstaltungen die Bürgerinnen und Bürger auf den geplanten Neonaziaufmarsch am 1.Mai inhaltlich vorbereiten. Dazu kommt am Donnerstag, den 15. April Markus Müller von der Landeskoordinierungsstelle Bayern gegen Rechtsextremismus nach Schweinfurt in Cafe Theorema am Postplatz. Er wird ab 19.00 Uhr zum Thema „Neonazis in Nordbayern“ sprechen.
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Am 1. Mai wollen Neofaschisten, in Schweinfurt einen Aufzug organisieren. Rechtsextremisten sitzen schon wieder in Parlamenten, ziehen unverhohlen das Andenken an die Opfer der Nazi-Diktatur in den Dreck, verdrehen die Tatsachen und verleugnen die geschichtliche Wahrheit.
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Die Rednerliste für die Kundgebung „Schweinfurt ist bunt, nicht braun“ am 01. Mai ab 11.30 Uhr am Zeughaus steht. Für die Stadt Schweinfurt wird der neue Oberbürgermeister Sebastian Remelé an seinem ersten Arbeitstag die Position der Stadt zum Neonaziaufmarsch kundtun.
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Beim 2. Treffen der Vorbereitungsgruppe verständigte sich das „Bündnis für Demokratie und Toleranz. Gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai. Schweinfurt ist bunt, nicht braun.“ auf die gemeinsame Aktionen.
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Auf inzwischen 51 Mitgliedsorganisationen ist das Schweinfurter Bündnis gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai angewachsen. Die Jubiläumszahl 50 machte die Kolpingfamilie Schweinfurt voll. Als Nr. 51 trug sich die Kulturwerkstatt Disharmonie ein.
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Der 1. Mai als Feiertag der Arbeiterbewegung geht auf die tragischen Ereignisse 1886 in Chicago zurück. Michael Schwab aus Kitzingen war einer der Akteure. Wir dokumentieren seinen Lebenslauf und berichten seine Geschichte.
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Schweinfurt ist nicht braun sondern bunt
Als Schlag ins Gesicht empfinden die Mitglieder des Bündnisses „Schweinfurt ist bunt“ den geplanten Aufmarsch von Neonazis am 1. Mai in Schweinfurt. „Es ist inakzeptabel, dass Nazis an diesem Tag versuchen, Schweinfurt für sich zu vereinnahmen“, sagte DGB-Regionschef Frank Firsching am Mittwoch vor den Medien. In einem breiten Bündnis werde man „den Nazis die rote Karte zeigen“.
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Einstimmiges Ja zu Antrag der Linken
105 rechtsextreme Gruppen und Parteigliederungen der NPD sind es laut Linken-Stadtrat Frank Firsching, die ihre Anhänger am 1. Mai zum „deutschen Arbeiterkampftag nach Schweinfurt“ aufrufen.
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Aus aktuellem Anlass hat sich am Dienstag (16. März) in Schweinfurt ein Jugendbündnis gegen Rechts gegründet. Hintergrund ist der geplante Nazi-Aufmarsch am 1. Mai. Eingeladen hatte die DGB-Jugend. Mit dabei sind außerdem die Jusos, das Jugendwerk der Arbeiterwohlfahrt, die SDAJ und die Linksjugend [solid].
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Faschismus ist die Zerschlagung der Arbeiterbewegung! Deshalb haben vor allem Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am 1. Mai gute Gründe, sich mit Mut und Courage dem Nazi-Aufmarsch in den Weg zu stellen und ein Zeichen gegen Rechts zu setzen. Argumente finden sich auf dem Flyer der DGB-Jugend Nordbayern.
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Stellungnahmen zum nahenden Nazi-Aufmarsch
Zur Berichterstattung dieser Zeitung über den näher rückenden Aufmarsch von Rechtsextremen aus Süddeutschland am 1. Mai zu ihrem „Arbeiterkampftag“ äußern sich DGB, Jusos, MdEP Kerstin Westphal (SPD), Ver.di-Geschäftsführer Ralf Sander und das Bündnis gegen den Aufzug selbst .
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Antrag der Linken für nächste Stadtratssitzung
„Die Linke“ hat einen Dringlichkeitsantrag an OB Gudrun Grieser gerichtet, damit das Thema Nazi-Aufmarsch am 1. Mai in Schweinfurt endlich auch im Stadtrat behandelt wird – in der Sitzung am Dienstag, 23. März.
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Mit großem Interesse haben wir den am Donnerstag (18. März) verfassten Artikel in der Mainpost zum Nazi-Aufmarsch in Schweinfurt gelesen. Wir schließen uns Ihrer Kritik in Teilen an: Es ist richtig, dass die Stadt Schweinfurt dem Aufmarsch nicht unbeteiligt zusehen darf, sondern ihn längst hätte verbieten müssen.
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Am 1. Mai wollen Rechtsextreme Schweinfurt heimsuchen – Die Stadt hält sich weiter bedeckt
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Schweinfurt. Die fünfzig Stühle im großen Saal des Kolpinghauses reichten bei weitem nicht aus. Über 100 VertreterInnen aus 40 Verbänden, Vereinen, Parteien und Organisationen trafen sich auf Einladung des DGB. Die nötigen Stühle wurden aus einem Lager schnell herbeigeschafft. Kurz nach sieben Uhr am Abend konnte dann DGB Regionsvorsitzender Frank Firsching die Bündnisgründung eröffnen.
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